Ist noch Platz?
Die aktuelle Belegung erscheint als Zahl oder Ampel, am Eingang, im Foyer, auf der Website. Studierende sehen vor dem Weg, ob er sich lohnt.
Wie viele Plätze sind noch frei? Eine Zahl, die niemand von Hand ermitteln sollte. Der Besucherzähler für die Bibliothek zählt dauerhaft und automatisch: eine Zähllinie über dem Eingang, die Auswertung in der Kamera, ohne Ausweisscan und ohne Cloud.
Die meisten Bibliotheken kennen ihre Auslastung nur ungefähr. Gezählt wird an Stichtagen, mit Strichliste und Hochrechnung: eine Momentaufnahme, aus der eine Jahreszahl wird. Für den Bericht an den Träger reicht das. Für die Frage, ob am Dienstagnachmittag im Lesesaal noch ein Platz frei ist, nicht. Vicodis zählt dauerhaft und automatisch, mit einer Zähllinie über dem Eingang. Die Auswertung passiert in der Kamera selbst.
Die aktuelle Belegung erscheint als Zahl oder Ampel, am Eingang, im Foyer, auf der Website. Studierende sehen vor dem Weg, ob er sich lohnt.
Der Verlauf zeigt, wann die Bibliothek voll ist. Öffnungszeiten, Aufsicht und Reinigung richten sich danach statt nach Erfahrungswerten.
Lesesaal, Gruppenräume, Freihandbereich: Mit mehreren Kameras und Zone zählt jede ihren Bereich, dazu die Summe für das Haus.
Erfasste Zahlen statt hochgerechneter Stichproben: die bessere Grundlage, wenn es um Stellen, Öffnungszeiten oder Flächen geht.
| Produkt | Rolle in der Bibliothek |
|---|---|
| Vicodis Besucherzähler | Zählt am Eingang, zeigt die Belegung, exportiert Berichte |
| Vicodis Zone | Zwei Eingänge oder mehrere Bereiche mit einer gemeinsamen Zahl |
| Live-Zahl auf der Website | Übertragung der Belegung an Ihren eigenen Webserver, siehe Schnittstellen |
Die naheliegende Alternative wäre, die Zutrittskontrolle auszuwerten. Das erzeugt personenbezogene Daten: wer wann wie lange im Haus war. Bei Studierenden wie bei Beschäftigten ist das ein Thema für den Datenschutzbeauftragten und, wenn Beschäftigte betroffen sind, für den Personalrat.
Der Personenzähler Vicodis erzeugt diese Daten gar nicht erst. Kein Videobild verlässt die Kamera, es werden keine biometrischen Merkmale erhoben, niemand wird wiedererkannt. Gespeichert wird eine Zahl. Es gibt keine Auswertung, die sich auf eine einzelne Person zurückführen ließe, auch nicht nachträglich. Mehr unter Personenzählung und DSGVO.
Für einen Eingang genügt eine Kamera über der Tür, über das Netzwerkkabel mit Strom versorgt. Ein Umbau ist nicht nötig, ein Server auch nicht. Für mehrere Zugänge oder Bereiche kommen weitere Kameras hinzu. Eine davon arbeitet als Master und rechnet die Werte zusammen. Die Kamera-Kits und was an Ihrer eigenen Kamera zu prüfen ist, stehen unter Personenzähler mit Kamera. Museen haben eine eigene Seite: Besucherzähler für Museen.
Nein. Die Kamera wird über dem Eingang montiert und über ein Netzwerkkabel mit PoE versorgt, ein separates Netzteil entfällt. Ein Server wird nicht benötigt, denn Zählung, Speicher und Auswertung laufen in der Kamera. Den Montagepunkt besprechen wir vorab anhand eines Fotos des Eingangs mit Ihnen.
Ja. Vicodis kann die Live-Zahl regelmäßig an einen kleinen Empfänger auf Ihrem eigenen Webserver übertragen, sodass die Website die Belegung von dort liest, ohne ins Kameranetz zu greifen. Für einen Bildschirm im Foyer genügt die Vollbild-Ansicht im Browser. Die Einbindung besprechen wir mit Ihnen.
Ja. Beide Eingänge bekommen eine Kamera, und beide Zähllinien führen in denselben Bereich. Mit der Zusatzlizenz Zone auf einer der beiden Kameras sehen Sie eine gemeinsame Belegungszahl für das Haus, und jeder Eingang behält zusätzlich seine eigenen Eintritte und Austritte.
Nennen Sie uns Ihr Kameramodell oder Ihr Projekt, wir prüfen die Eignung und melden uns mit einem konkreten Vorschlag.