Haupteingang
Die Zahl für den Förderbericht: Besucher je Tag, Monat und Jahr. Nebeneingang und Museumsshop zählen auf dieselbe Hauszahl ein.
Wie viele Besucher waren da, und in welchem Raum? Zwei Fragen, eine Anlage. Der Besucherzähler für das Museum liefert Zahlen, die in einem Förderbericht bestehen, erfasst ohne jemanden aufzuzeichnen, mit CSV und PDF direkt aus der Kamera.
Die Gesamtzahl der Besucher kennt jedes Museum, spätestens aus dem Kassensystem. Was die Kasse nicht sagt: wie sich die Besucher im Haus verteilt haben, welcher Raum der Sonderausstellung wirklich funktioniert, wo sich Gruppen stauen und ob der Seiteneingang genutzt wird. Dazu kommen Berichte an Träger, Förderer und Gremien, die vollständig und von Jahr zu Jahr vergleichbar sein müssen. Viele Häuser stehen unter Denkmalschutz, mit Eingängen, die sich für Zählschranken nicht umbauen lassen, und mit einem Datenschutzbeauftragten, der alles ausschließt, was Besucher aufzeichnet.
Die Zahl für den Förderbericht: Besucher je Tag, Monat und Jahr. Nebeneingang und Museumsshop zählen auf dieselbe Hauszahl ein.
Sonderausstellungen und Räume mit eigenen Grenzen, als Zonen des Hauses: die Aufsicht sieht, wo es voll wird.
Lange Nächte und Veranstaltungen, im Kalender neben normalen Tagen.
| Produkt | Rolle im Museum |
|---|---|
| Vicodis Besucherzähler | Zählt am Eingang, speichert den Verlauf, exportiert Berichte |
| Vicodis Zone | Mehrere Eingänge oder Räume mit eigenen Zahlen und einer Summe für das Haus |
| Live-Ansicht im Vollbild | Kapazitätssignal auf einem Bildschirm für volle Ausstellungen |
Vor allem für Berichte: jeder Zeitraum als CSV oder PDF, mit Standort und Geräte-ID im Kopf, oder ein Monatsbericht, der automatisch über Ihren eigenen Mailserver an die Verwaltung geht. Erfasste Zahlen statt hochgerechneter Stichproben: bei Zuwendungsbescheiden und Verwendungsnachweisen ein spürbarer Unterschied. Schnittstellen für eigene Systeme beschreibt die Seite Schnittstellen, Exporte und Berichte.
In Museen ist Videotechnik ohnehin ein Thema, zwischen Objektschutz, Aufsicht und Erwartung der Besucher. Ein Zählsystem, das Bilder an einen Dienstleister überträgt, macht diese Diskussion schwieriger. Der Personenzähler Vicodis wertet nur in der Kamera aus: Kein Videobild verlässt das Gerät, es entstehen keine personenbezogenen Daten, niemand wird wiedererkannt. Kein Cloud-Dienst, kein externer Server, kein Auftragsverarbeitungsvertrag für den Betrieb. Mehr unter Personenzählung und DSGVO.
Historische Eingänge erlauben selten neue Kabelwege oder Schranken. Eine kompakte Kamera über der Tür, über das Netzwerkkabel mit Strom versorgt, ist meist die unauffälligste Lösung. Schulklassen und Führungen kommen dicht hintereinander: Montieren Sie hoch genug, um nebeneinander gehende Personen zu trennen. Wie viele Kameras Sie brauchen, hängt von der Zahl der Durchgänge ab, nicht von der Fläche. Ein Grundriss mit eingezeichneten Durchgängen genügt uns für eine Empfehlung. Bibliotheken haben eine eigene Seite: Besucherzähler für Bibliotheken.
Sie sind vollständig und dokumentiert. Jede Querung wird auf der Kamera gespeichert, Zählwerte lassen sich nachträglich nicht bearbeiten, und jeder Bericht nennt Standort, Gerät und Zeitraum. Wie gut die Kamera zählt, hängt von Montagehöhe, Objektiv, Türbreite und Licht ab, deshalb empfehlen wir nach der Installation einen Testlauf.
Ja, und das ist oft der sinnvolle Einstieg. Weitere Kameras für Nebeneingänge oder Ausstellungsräume lassen sich später ergänzen, ohne das bestehende System zu ersetzen. Mit der Zusatzlizenz Zone fasst dann eine Master-Kamera alle Zugänge und Räume zu einer Zahl für das Haus zusammen.
Die eingesetzten Modelle sind kompakte Dome-Kameras, die über der Tür kaum auffallen und mit einem einzigen Netzwerkkabel auskommen. In Häusern mit Auflagen zum Erscheinungsbild sprechen Sie uns an. Wir haben Erfahrung mit denkmalgeschützter Umgebung und suchen mit Ihnen eine passende Position.
Nennen Sie uns Ihr Kameramodell oder Ihr Projekt, wir prüfen die Eignung und melden uns mit einem konkreten Vorschlag.