Mehrere Eingänge
Ein Rathaus mit Haupteingang, Seiteneingang und Aufzug aus der Tiefgarage braucht eine Antwort auf die Frage, wie viele Menschen im Haus sind.
Vicodis Zone verbindet mehrere Axis-Kameras zu einem Standort. Jede Satelliten-Kamera zählt ihren Eingang; die Master-Kamera sammelt die Zählwerte, zeigt alle Eingänge in einem Dashboard und macht daraus eine Belegungszahl für das Gebäude, eine Zonenübersicht und eine Kapazitätsgrenze für den ganzen Standort – Personenzählung über mehrere Eingänge ohne Server.
Jede Kamera hat die Basislizenz des Vicodis Besucherzählers und zählt ihre eigene Tür. Zone stellt die Verbindung her – Zählung mit mehreren Kameras und einem Ergebnis.
Ein Rathaus mit Haupteingang, Seiteneingang und Aufzug aus der Tiefgarage braucht eine Antwort auf die Frage, wie viele Menschen im Haus sind.
Ausstellungshallen, Etagen oder Abschnitte, die jeweils eine eigene Zahl brauchen, während die Summe für das Gebäude stimmt.
Der Brandschutz legt die Kapazität für das ganze Gebäude fest, nicht je Tür. Zone prüft die Grenze dort, wo sie gilt.
Master- und Satelliten-Kameras nutzen dieselbe Vicodis-App – die Rolle ist eine Einstellung, kein anderes Produkt. Eine Kamera wird zum Master, die anderen liefern ihr zu.
Die Belegungszahl des Gebäudes ist die Summe aller Bewegungen an den Außentüren – egal, wie viele es sind.
Jede Kamera beobachtet einen Übergang zwischen zwei Bereichen – etwa von außen ins Foyer oder vom Foyer in Halle A. Eine Querung bucht −1 im einen Bereich und +1 im anderen.
Nur Querungen von und nach außen ändern die Summe für das Gebäude. Bewegungen zwischen inneren Zonen ändern die Zonen, ohne jemanden doppelt zu zählen.
Der Master zeigt jede Zone als Kachel mit aktueller Zahl, eigener Kapazität und eigener Ampel, neben der Summe für das Gebäude.
Die Zonenübersicht im Vollbild bringt den ganzen Standort auf einen Monitor – für Leitstand, Empfang oder Sicherheitsdienst. Kacheln, die auf diesem Bildschirm nicht gebraucht werden, lassen sich ausblenden, ohne die Zählung zu beeinflussen.
Sie legen eine Kapazität für das Gebäude fest und bei Bedarf eine je Zone. Die Ampel am Master folgt der Gebäudesumme, deshalb zeigt das Signal an jedem Eingang denselben Zustand.
Ist die Grenze erreicht, kann der Master einen Kameraausgang, eine Axis-Sirene mit Licht oder ein HTTP-Gerät schalten. Wie Live-Belegung und Kapazitätsgrenzen allgemein funktionieren, erklärt die Seite Belegungsanzeige mit Ampel.
Zone braucht keinen Server und kein Internet – aber die Kameras müssen sich jederzeit finden.
Der Master erreicht jeden Satelliten über den normalen Webport der Kamera. Kein zusätzlicher Port, keine Internetverbindung.
Jeder Satellit braucht eine feste IP-Adresse oder eine DHCP-Reservierung, damit der Master ihn immer findet.
Alle Kameras nutzen denselben NTP-Server und dieselbe Zeitzone, damit die Zahlen jeder Tür zusammenpassen.
Die Verbindung zwischen Master und Satelliten kann über HTTPS laufen. Der Master meldet sich mit einem Benutzerkonto an, das Sie auf jedem Satelliten anlegen.
Zone ist eine Erweiterung des Basissystems und wird wie jede Vicodis-Lizenz einmal bezahlt. Alle Beträge unter Personenzähler-Preise.
Master und Satelliten haben jeweils die Lizenz des Besucherzählers, an ihre eigene MAC-Adresse gebunden.
Nur der Master braucht die Zusatzlizenz Zone. Satelliten brauchen nichts weiter.
Nutzen Satelliten ein weiteres Modul, etwa Vehicle, braucht der Master es auch, damit er ihre Zahlen verarbeiten kann.
Ein Master fasst bis zu 32 Satelliten-Kameras und bis zu 32 benannte Zonen zusammen. Jeder Satellit zählt einen Übergang zwischen zwei Bereichen, und beliebig viele Kameras können in dieselbe Zone buchen. Für die meisten Gebäude reichen wenige Satelliten an den Außentüren, um eine Belegungszahl zu erhalten.
Nein. Der Master ist eine Ihrer Axis-Kameras, kein separater Server, und spricht mit den Satelliten nur über Ihr lokales Netz. Weder Master noch Satelliten brauchen eine Internetverbindung. Alle Zählwerte und die Zonenübersicht bleiben im Gebäude und öffnen sich in einem normalen Browser.
Der Satellit zählt allein weiter und speichert seine Zahlen lokal. Der Master markiert ihn nach drei erfolglosen Abfragen als offline und zeigt, seit wann. Ist die Verbindung wieder da, übernimmt der Master die laufenden Summen des Satelliten, sodass Querungen aus der Ausfallzeit in der Gesamtzahl nicht fehlen.
Jede Kamera braucht die Basislizenz, der Master zusätzlich die Zusatzlizenz Zone. Nutzen Satelliten ein weiteres Modul, etwa Vehicle, braucht der Master dieses Modul ebenfalls, sonst kann er ihre Zahlen nicht verarbeiten. Alle Lizenzen sind an ihre Kamera gebunden und einmal bezahlt; die Beträge stehen auf der Preisseite.
Ja. Die Zonenübersicht zeigt die Gebäudesumme und jede benannte Zone mit eigener Zahl, Kapazität und Ampel, und jeder Satellit behält seine eigenen Eintritte und Austritte. So beantworten Sie beide Fragen: wie viele Menschen gerade im Haus sind und welche Tür sie genommen haben.
Nennen Sie uns Ihr Kameramodell oder Ihr Projekt – wir prüfen die Eignung und melden uns mit einem konkreten Vorschlag.